Angaben aus zweiter Hand
Medikationslisten sind veraltet, Angehörige erinnern sich unterschiedlich, der letzte Arztbrief liegt bei jemand anderem.
Für Pflegedienste
GesundPass ergänzt Ihre Pflegedokumentation um das, was oft fehlt: eine verlässliche, aktuelle Auskunft der versorgten Person – freiwillig freigegeben.
Medikationslisten sind veraltet, Angehörige erinnern sich unterschiedlich, der letzte Arztbrief liegt bei jemand anderem.
Wer darf was sehen? Ohne dokumentierte Einzelfreigabe wird jede Weitergabe zum Risiko – für Sie und für die versorgte Person.
Bei Wechsel, Vertretung oder Klinikaufnahme geht verloren, was seit Wochen beobachtet wurde.
GesundPass ist keine Pflegedokumentation und ersetzt Ihr Dokumentationssystem nicht. Es ersetzt auch keine ärztliche Beurteilung und trifft keine medizinischen Entscheidungen.
Die fachliche Verantwortung für Pflege und Dokumentation bleibt vollständig bei Ihrem Dienst.
Der berufliche Zugang liegt getrennt unter business.mein-gesundpass.de. Er wird erst nach Prüfung der Organisation und der Rolle freigeschaltet.
Der zweite Faktor ist das Gerät: Ihre Pflegedienstleitung schaltet Diensthandys, Tablets und PCs einzeln frei. Nur dort gelingt eine Anmeldung mit Benutzername und Passwort – ein gestohlenes Passwort allein öffnet keinen Zugang.
Wir haben uns bewusst gegen Passkeys entschieden. Im Pflegedienst teilen sich mehrere Personen ein Gerät, die Geräte sind häufig Android, und zwischen zwei Besuchen muss der Wechsel in Sekunden gehen. Geht ein Gerät verloren, sperrt die Leitung es – die Anmeldung darüber ist sofort nicht mehr möglich.